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Technisches Problemlösen: Technologieinnovation Heißt Harte Nüsse Knacken

Technisches Problemlösen: Technologieinnovation heißt harte Nüsse knacken

Oder: Wie Sie jedes technische Problem im Handumdrehen lösen

Lars Lindner* ist Ingenieur und Techniker. Mit Leib und Seele. Seit dem Studium beschäftigen ihn technische Produkte, bahnbrechend neue Verfahren und der Wille, den Fortschritt aktiv voranzutreiben. Herausforderungen zu erkennen und durch technisches Problemlösen zu beseitigen. Einfach weil es geht. Dabei hat er vom Kühlsystem über Kraftwerke, Papiermaschinen, Lüftungsanlagen bis hin zu Zulieferteilen für die Automobilindustrie bereits alles gesehen und an allem gearbeitet. „Zufriedene Menschen haben die Welt nicht vorangebracht“ ist sein Leitspruch. Lars Lindner weiß, dass es immer noch einen Schritt weiter geht. Und das ist es, was ihn antreibt.

Lars Lindner will technologischen Fortschritt und Innovationen vorantreiben

Heute ist Lars Lindner Teamleiter in der Forschung und Vorentwicklung eines Industriezulieferers. Hauptsächlich Filter, Pumpen, Abscheider und alles wobei Gase und Flüssigkeiten bewegt, gereinigt oder voneinander getrennt werden. Als Teamleiter steht er vor neuen Herausforderungen. Er kann nicht mehr jedes Problem selbst lösen und alle Details ausarbeiten. Teammitglieder und Kollegen aus anderen Abteilungen müssen in die Lage versetzt werden, technischen Fortschritt zu schaffen. Dass es geht, das weiß Lars Lindner. Die anderen ins Boot zu holen und davon zu überzeugen, dass sie mit anpacken, das ist seine Herausforderung.

Innovation im technischen Umfeld heißt meistens: Technisches Problemlösen

Innovation ist ein großes Wort für Lars Lindner. Klar, es geht darum, auf neue Weise den Kunden zu begeistern. In seinem Unternehmen ist der Fokus ganz klar in einer einzigen Ecke der Innovation. Kundenbeziehungen bestehen bereits seit langem und stehen auch nicht in Frage. Solange man technisch und preislich mit dem Markt mithält. Das Problem des Kunden ist auch bekannt. Keine Ausfallzeiten, keine Stillstände, am besten: Der Kunde merkt überhaupt nicht, dass es Pumpen, Filter & Co überhaupt in ihren Anlagen gibt. Doch davon ist man weit entfernt. Wartungen, Ausfälle und der Austausch von Verbrauchsmaterialen sind noch immer die Realität. Im Tagesgeschäft besteht Innovation für Lars Lindner daher darin, technische Hürden zu überwinden: Unmögliches möglich zu machen und technologisches oder technisches Problemlösen zu betreiben. Zu erfinden, etablierte Technologien in Frage zu stellen und über die eigenen Horizonte hinauszudenken.

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Den Ingenieuren fehlt der Mut, größer zu denken

Ein ganz spezielles Projekt ist Ausdruck dessen, womit Lars Lindner zu kämpfen hat. Es geht um eine komplexe Filterlösung. Teuer und kompliziert in der Herstellung. Schwierig in der Handhabung und Wartung. Und damit auch teuer in der Anschaffung sowie in der Anwendung. Sicherlich hatte diese Lösung in der Zeit, in der sie entwickelt wurde ihre Berechtigung. Doch für heutige Maßstäbe ist sie nicht mehr zeitgemäß. Viel zu teuer. Viel zu komplex! „Aber das geht halt nicht anders!“ – „Irgendwo ist eben einfach mal Schluss!“ – „Wir hatten schon so viele Ideen“ – „Wir haben alles schon versucht!“ Den Entwicklern fehlen Mut und Selbstvertrauen, dem Management fehlt das Vertrauen, Ressourcen freizugeben. Lars Lindner fühlt sich machtlos.

Jeder sollte über den Tellerrand sehen und wissen, dass das scheinbar Unmögliche möglich ist

Lars Lindner ist versucht, selbst ans Zeichenbrett zu gehen und Tatsachen zu schaffen. Mit dem Team von TOM SPIKE diskutiert er seinen Zwiespalt. TOM SPIKE versteht, dass mehr geht als alle für möglich halten. Und dass Lars Lindner Erfolge schaffen muss, um die Mannschaft zu bewegen. Und das, obwohl er sich machtlos und unverstanden fühlt. Oder gerade deshalb! Die Erfahrung hunderter Technologieinnovationen zeigt, dass Innovation immer möglich ist.

Leuchtende Flüssigkeit in Glasrohr - Symbol für Technologieinnovation - TOM SPIKE

Je vielschichtiger die Technologie, umso wichtiger sind interdisziplinäre Teams

Eine konkrete technische Herausforderung ist zu lösen. Etwas, an dem sich schon viele Einzelkämpfer die Zähne ausgebissen haben. Und auch schon Teams. Doch über dieses Einzelproblem hinaus geht es um mehr. Die Entwicklungsabteilungen sollen den Blick über den Tellerrand wagen und lernen. Bis er ihnen in Fleisch und Blut übergeht. Eigentlich ist ganz klar, was zu tun ist:

  1. Eine Hand voll Experten zusammenbringen und das Problem binnen zwei Tagen vom Tisch schaffen. Klar strukturiert und durch erfahrene Innovatoren geführt.
  2. Den Erfolg kommunizieren. In die anderen Teams, ins Management und natürlich zum Kunden.
  3. Dem Team und dem Management ist klar, dass gezielte Technologie-Innovation funktioniert, und dass Lars Lindner ihr Mann dafür ist. Diese Energie nutzen und das bewährte Vorgehen für die Zukunft etablieren.

Um für Innovation zu überzeugen, muss man selbst überzeugt sein

Grundsätzlich ist Lars Lindner klar, dass das Vorgehen funktioniert. Er hat es in der Vergangenheit bereits vielfach erlebt. In vielen Unternehmen. Doch jetzt ist er der Prophet im eigenen Land. Lars Lindner zweifelt. Letztlich ist er Techniker. Mit der Technik kennt er sich aus. Doch er ist kein Missionar. Das hat er nicht gelernt. Und die Kollegen sind verhalten. Sie denken, dass es keine Lösung geben kann, weil noch niemandem eine eingefallen ist. Wird das Team einen mehrtätigen Workshop durchstehen? Oder wird die Skepsis das ganze Schiff zum Kentern bringen und einen Haufen Scherben hinterlassen? Die konkreten Bedenken sind:

  • Das Team wird keine neuen Ideen haben. Sie sind einfach nicht offen dafür.
  • Der Chef wird nicht begeistert sein, weil es „wieder nur Ideen“ sein werden. Und ohnehin ist keinem so recht klar, wie der Chef dabei tickt.
  • Wenn es denn Ergebnisse gibt, dann werden die Ideen zu abstrakt sein und keinen Bezug zum konkreten Problem haben. Das kennt man aus vielen Brainstormings.

Innovation ist ein Teamsport, kein Einzelkampf

Die eigene Komfortzone ist ein großes Hindernis für erfolgreiche Innovation. Dinge versuchen, die man noch nie gemacht hat. Personen ins Boot holen, die bisher nie dabei waren. Wege gehen, die niemand zuvor gegangen ist. Das Gefühl der Unsicherheit zu überwinden, dabei hilft TOM SPIKE. Der klare Rat der erfahrenen Innovationsbegleiter an Lars Lindner lautet: „Holen Sie alle Stakekholder zusammen. Die Wohlwollenden und die Kritischen. Die Experten und die Entscheider. Gemeinsam leisten wir Überzeugungsarbeit und stehen Rede und Antwort.“ Seine Bedenken sind natürlich real. Und brauchen Antworten.

  • Kann es passieren, dass das Team keine neuen Ideen haben wird? Diese Erfahrung hat TOM SPIKE noch nie gemacht. Mit den richtigen Vorgehensweisen gibt es immer neue Ideen. Und das Team ist nicht alleine. In der Technologie-Innovation kann auf das Wissen hunderttausender Innovatoren und Erfinder zurückgegriffen werden; auf erfinderische Prinzipien; auf Lösungsmuster; und auf die geistige Kraft der Experten. Diese Kraft ist immer da. Sie freizusetzen, dafür ist TOM SPIKE Experte.
  • Wird der Chef enttäuscht sein? Der Chef ist ein wichtiger Teilnehmer. Zu verstehen, was er sich wünscht, ist entscheidend. Nur wenn er überzeugt ist, dass das Problem lösenswert ist, wird er in der späteren Umsetzung mit Argumenten und Ressourcen unterstützen. Auf diese Unterstützung kann das Team nicht verzichten. Ist erst verstanden, was der Chef sich wünscht, dann wird es auch geschafft.
  • Ist es ein echtes Risiko, einen riesigen Haufen abstrakter, nutzloser Ideen zu erzeugen? Wenn auf die Frage „Wie schaffen wir Ideen“ die einzige Antwort „Brainstorming“ lautet, dann ist die Gefahr sicherlich groß. Mit bewährten Werkzeugen und Methoden besteht kein Risiko. Der Scope wird klar festgelegt. Die Breite des geistigen Horizonts wird gebündelt auf eine klar umrissene Herausforderung gelenkt. Und im Zweifel vereinbart man eine klare Erfolgsgarantie.

Techniker diskutieren Industriebauteil - Innovation heißt Problemlösen - TOM SPIKE

Für Lars Lindner steht viel auf dem Spiel

Wenn er das Thema Technologieinnovation nicht anpackt, wird es so schnell keiner in seiner Firma tun. Mehr und mehr Projekte drohen, dem Tagesgeschäft der Optimierungs- und Effizienzthemen zum Opfer zu fallen. Und noch mehr Projekte werden scheitern, weil niemand das Unmögliche versucht und somit keiner das Mögliche erreichen kann. Außerdem sind die Zeiten für Industrieunternehmen turbulent. Wettbewerber aus asiatischen Ländern dürfen immer weniger unterschätzt werden. Der schwächelnde Binnenmarkt in Asien bringt in Europa Konkurrenten auf den Plan, die es bisher nicht gab. Und der Wandel in der Automobilindustrie führt dazu, dass mehr und mehr Automobilzulieferer auf den Industriemarkt drängen. Für Lars Lindner ist die Gefahr, dass sein Unternehmen weiter ins Commodity-Geschäft abrutscht. Dorthin, wo nur über den günstigsten Preis Kunden zu gewinnen sind. Ein Preiskampf, der auf Dauer nicht zu gewinnen ist. Und ein Preiskampf an dem Lars Lindner ohnehin keinen Spaß hat. Und auch sonst keiner in seinem Unternehmen.

Technologieinnovation für langfristigen Erfolg und gestärktes Selbstvertrauen

Genug der Schwarzmalerei! Wohin würde erfolgreiche Technologieinnovation Lars Lindner und sein Unternehmen bringen? Beispiele aus allen Industrien zeigen, was möglich ist. Zusammen mit seinem Team wird Lars Lindner eine überragende technische Lösung entwickeln. Einige Jahre Vorsprung vor den Wettbewerbern können damit gesichert werden. Sei es durch Patente und Schutzrechte, oder einfach durch den zeitlichen Vorsprung. Bis gute Lösungen kopiert werden, vergehen mindestens ein bis zwei Jahre. Zudem wird das Team neues Selbstvertrauen gewinnen, dass es möglich ist, technologischen Vorsprung zu erarbeiten. Gezielt. Und für Lars Lindner winkt die Bestätigung dessen, was er schon immer weiß. Dass Großes möglich ist, wenn man nur daran glaubt und das gesamte Unternehmen an einem Strang zieht.

Er wird eine Bewegung angestoßen haben, die das Unternehmen vom Effizienzoptimierer zum Innovator wandeln kann. Er wird es sein, den die Unternehmensführung anspricht, um technische Produkte in die Zukunft zu führen. Das große Zweifeln und die Lethargie wird ein Ende haben. So gut wie noch nie wird das Unternehmen werden. Die Produkte werden echte Alleinstellung am Markt haben. Mit Lösungen, an die niemand zuvor gedacht hatte.

In zwei Tagen knackt das Team die härtesten Nüsse: Technisches Problemlösen par excellence

Harte Nüsse knacken. Genau das ist es, worum es im zweitägigen Workshop mit dem Team aus Entwicklern, Fertigungsmitarbeitern und anderen Funktionsbereichen geht. Genau die harten Nüsse, an denen sich die Experten bereits über ein halbes Jahr die Zähne ausgebissen hatten. Jenseits schwammiger Brainstormings arbeitet sich das Team Schritt für Schritt an die technischen Herausforderungen heran.

Was wurde schon alles versucht? Warum hat es nicht geklappt? Was wurde bereits diskutiert, aber nie wirklich ausprobiert? Das Wissen im Team gleicht einem Puzzle. Jeder weiß etwas anderes und es gibt zunächst keine gemeinsame Sicht, welche Nuss nun überhaupt geknackt werden muss. Der eintägige Auftakt hatte die Herausforderung bereits gut vorstrukturiert. Der direkte Austausch der Erfahrungsträger ist dennoch ein entscheidender Schritt. Technisch tiefe Betrachtungen, Analysen und Ideensammlungen folgten. Technisches Problemlösen und tiefgehende Analysen erzeugen schnell Scheuklappen. Daher galt es zwischenzeitlich, Geist und Horizont wieder zu öffnen. Eine echte Herausforderung für die Moderatoren.

Doch es gelingt: Nach zwei Tagen ist eine unglaubliche Vielfalt verheißungsvoller Lösungen entstanden. In der letzten Phase des zweitägigen Workshops wurden die Ergebnisse zusammengeführt, gebündelt, bewertet und priorisiert. Übrig bleiben drei vielversprechende Lösungskonzepte. Ausgewählt wurden damit ein kleines Portfolio unterschiedlicher Innovationsgrade und Umsetzungszeiten. Kurz-, mittel- und langfristige Konzepte. Alle werden nun prototypisch umgesetzt, um technische Machbarkeit, Akzeptanz beim Kunden und Wirtschaftlichkeit zu bestätigen. In einem Jahr soll das Produkt auf dem Markt sein. Experten, Führungskräfte und Lars Lindner sind gleichermaßen erleichtert, überzeugt und euphorisch.

Technischer Manager in Werkshalle - Symbol für erfolgreiche Technologieinnovation - TOM SPIKE

Vom zaghaften Einzelkämpfer zum respektierten Vorreiter

Direkt umsetzbare Lösungen und Commitment von Experten und Führungskräften. Lars Lindners Zweifel sind verflogen. Der Beweis, dass Technologieinnovation mit gezielter Führung und Methodik befeuert werden kann, ist erbracht. Mit gestärktem Selbstvertrauen gehen er und das Team an die Umsetzung der erarbeiteten Lösung. Und die nächsten Themen warten schon. Technisches Problemlösen wird vom Mythos zum Handwerk. Mehr und mehr harte Nüsse warten darauf, geknackt zu werden. Und ab heute ist klar, wer sich darum kümmern wird: Lars Lindner.

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*Name geändert

 

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