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So Geht Innovation – 6 Phasen Bis Zur Erfolgreichen Markteinführung

So geht Innovation – 6 Phasen bis zur erfolgreichen Markteinführung

Innovation ist in aller Munde. Innovation bringt Wettbewerbsvorsprung. Innovation ist sexy. Wer will schon “nicht innovativ” sein? Doch wie geht das eigentlich?

Wie geht Innovation?

Innovation hat viele Gesichter. Jedes Unternehmen hat ein eigenes Verständnis davon, was Innovation ist. Das ist nur verständlich. Schließlich verfolgen Unternehmen unterschiedliche Ziele mit unterschiedlichen Strategien. Da kann auch Innovation keine Lösung von der Stange sein.

Doch es gibt Gemeinsamkeiten. Vor allem wenn es darum geht, welche Fragen beantwortet, welche Informationen beschaffen und welche Entscheidungen getroffen werden müssen. Ein ganz besonderes Ziel hat Innovation immer: Alleinstellung am Markt.

Unzählige erfolgreiche Innovationen können als Vorlagen für zukünftige Erfolge dienen. Langjährige Erfahrungen finden Sie hier zu Innovations-Roadmaps zusammengestellt. Das Ergebnis ist ein übersichtlicher Fahrplan, der hilft Innovationspotenziale zu identifizieren, Projekte zu definieren, strukturiert umzusetzen und erfolgreich auf dem Markt einzuführen. Ein Rezept für Innovationserfolg. Kopierbar und wiederholbar.

Innovations-Roadmap

Welcher Weg führt zu erfolgreichen Innovationen? Von der Motivation, eine Innovation zu schaffen, bis zur erfolgreichen Markteinführung gibt es sechs Phasen. Die Innovations-Roadmap hilft, den Überblick über das Innovationsvorhaben, Phasen und Ziele zu behalten. Innovationsneulingen dient sie als Fahrplan. Für erfahrene Innovatoren, die Iterationen und Anpassungen des Ablaufs flexibel einsetzen, dient sie als Kommunikationsgrundlage für Innovation im Team. Anwendbar für alle Arten von Innovationen.

TOM SPIKE Innovation Roadmaps

Phase 1 – Innovationsfelder finden

Steigender Wettbewerbsdruck, dass das eigene Produkt zur Commodity wird oder der Wille, die Welt voranzubringen, sind mögliche Motive für Innovation. Die Richtung ist noch unklar. Aktuelle Stärken, Schwächen und Veränderungen in Organisation, im Umfeld und beim Kunden helfen, Innovationspotenziale zu identifizieren. Erfolgreiche Innovationsfelder sind ungelöste Kundenprobleme, deren Lösung Sie morgen sofort zum Marktführer machen. Risikobereitschaft, Kapazitäten und persönliche Motivationen begleiten die Auswahl.

Phase 2 – Innovationsvorhaben beginnen

Ein spezifisches Innovationsvorhaben ist ausgewählt. Das Innovationsteam aus Freiwilligen gewinnt ein gemeinsames Verständnis der wichtigsten Herausforderungen und Freiheitsgrade. Das Stichwort heißt Orientierung. Sobald der Rahmen gesteckt ist, kann die inhaltliche Projektarbeit beginnen. Denn letztlich ist Innovation genau das: Ein Projekt.

Phase 3 – Innovationskontext verstehen

Gesellschaftliche Rahmenbedingungen und technologische Entwicklungen spielen eine große Rolle für den Innovationserfolg. Trends sichtbar zu machen und bisherige Entwicklungen zu verstehen lässt Rückschlüsse auf Kundenbedürfnisse zu, die nicht einmal der Kunde selbst kennt. Am Ende der Phase steht ein klares Bild zu Umfeld und Zielstellung der Innovation. Inklusive Benchmark konkurrierender Lösungen.

Phase 4 – Innovationsmuster anwenden

Sowohl technische Systeme als auch Geschäftsmodelle folgen in Ihrer Entwicklung bekannten Mustern und Gesetzmäßigkeiten. Mit diesem Wissen steigt die Erfolgswahrscheinlichkeit einer Innovation um ein Vielfaches. Bewährte Erfolgsmuster und Prinzipien sind ein Hauptgrund, warum strukturierte Innovation in sehr kurzer Zeit zu hervorragenden Ergebnissen verhilft. Und wo es keine bewährten Muster gibt, da entstehen mit strukturierter Innovation die besten Ideen der Welt.

Phase 5 – Innovationskonzepte entwickeln

Eine überschaubare Anzahl an Lösungen wird entwickelt, kombiniert, bewertet, verglichen und verbessert. Schnelle Prototypen dienen ersten Tests und Verfeinerungen. Eine aussagekräftige Kurzpräsentation des Innovationsvorhabens schließt die Phase ab. Dieser Pitch richtet sich an den künftigen Projektsponsor im Unternehmen. Kernelement ist ein knapper Business Case. Dann heißt es „Hopp oder Topp“.

Phase 6 – Innovation einführen

Nach erfolgreicher Präsentation des Innovationsvorhabens beim künftigen Budgetgeber beginnt die Implementierung. Der Übergang in ein klassisches Entwicklungsprojekt mit Detailentwicklung, Kommunikation, Fertigung und schrittweiser Markteinführung. Kontinuierliche Weiterentwicklung ermöglicht einen langen Lebenszyklus der Innovation bis zur Ablöse durch eine Nachfolgegeneration.

So geht Innovation!

Innovations-Roadmaps sind ab sofort als A0-Poster erhältlich für die Themen

TOM SPIKE Innovation Roadmaps

Sie wollen Ihr Team mit einem konkreten Innovationsfahrplan unterstützen und mehr über die Vorgehensweise anhand der Innovations-Roadmaps erfahren? Dann ist unsere Trainingsreihe „Strukturierte Innovation“ genau richtig für Sie. Oder haben Sie Interesse an einer Trainingsveranstaltung in Ihrem Unternehmen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Telefonisch unter 030 – 89 64 72 09 oder über das Kontaktformular.

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