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Produktion bei LAPP mobility GmbH. Die LAPP-Gruppe ist Weltmarktführer für Kabel, Stecker und Zubehör bis zu komplett integrierten Verbindungslösungen.

Innovationsworkshop Zeitmaschine bei LAPP

Die Zeitmaschine im Einsatz für den Weltmarktführer

Case Study: Dr. Simon Alig leitet die Elektromobilitätssparte bei LAPP. Der Geschäftsführer befasste sich bereits im Rahmen seiner Promotion mit dem Innovationsthema „Wettbewerbsvorteile durch Kooperation“. Heute nutzt Dr. Alig seinen Verantwortungsbereich und Gestaltungsspielraum für vorausschauende Innovationsstrategie und -planung für zukunftsfähige Produkte.

Welche Motivation gab es für eine externe Innovationsberatung, und wie ordnet er den Innovationsworkshop Zeitmaschine als Innovationsmaßnahme ein?

Fragen und Antworten mit Dr. Simon Alig

Geschäftsführer bei der LAPP Mobility GmbH

 

Dr. Simon Alig, Geschäftsführer / Managing Director bei Lapp mobility GmbH, Lapp-GruppeFoto freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Lapp Mobility GmbH

Über die LAPP-Gruppe

Logo LAPP mobility GmbH. Teil der LAPP-Gruppe: Weltmarktführer für Kabel, Stecker und Zubehör bis zu komplett integrierten Verbindungslösungen.

Die LAPP Mobility GmbH bildet die Elektromobilitätssparte der LAPP-Gruppe ab.

Die LAPP-Gruppe ist Weltmarktführer für Kabel, Stecker und Zubehör bis zu komplett integrierten Verbindungslösungen. LAPP-Produkte stecken in Fertigungsmaschinen, Industrierobotern, Bussen und Zügen, Anlagen zur Verarbeitung von Lebensmitteln, Windrädern, Ladesystemen für Elektroautos, Photovoltaik- und Windkraftanlagen, Ölbohrplattformen bis zu Polarexpeditionen. Das Unternehmen in Zahlen:

  • 1, 8 Milliarden Euro Umsatz in 2022
  • 51 eigenen Vertriebsgesellschaften, 18 Fertigungsstandorte, ≥ 100 Auslandsvertretungen weltweit
  • 5.500 Mitarbeitende weltweit

Der Live-Talk mit Dr. Simon Alig und Nina Defounga

Audioversion/Podcast

Warum sich die LAPP-Gruppe für eine externe Innovationsberatung entschieden hat

Wir sind im hochdynamischen Bereich der Elektromobilität tätig. Die Branche bzw. Industriesparte ist geprägt von turboschnellen Entwicklungen und anspruchsvoller Komplexität. Daher wollten wir mit methodisch einwandfreien Prozessen und Verprobungen arbeiten, denn nur mit validen Hypothesen können wir Innovation entwickeln, die für uns als Unternehmen und auch für unsere Kunden funktioniert.

Wir haben ein relativ klares Bild von neuen Produktideen. Doch irgendwann kommt man an den Punkt, wo man sich fragt: Machen wir es oder machen wir es nicht? Wir wollten einfach die richtigen Fragen stellen und zusätzlich inhaltliche Anregungen bekommen.

Produktion bei der Lapp-Gruppe

Produktion bei der Lapp-Gruppe: Weltmarktführer für Kabel, Stecker und Zubehör bis zu komplett integrierten Verbindungslösungen.Fotos freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Lapp Mobility GmbH

Wie kamen sie zu TOM SPIKE?

Während einer Veranstaltung kam ich mit Dr. Ing. Henryk Stöckert ins Gespräch. Wir kamen unter anderem auf die Parameter zu sprechen, die sich für die Industriesparte Elektromobilität in Zukunft ändern könnten, und vor allem was würde das für uns bedeuten würde. Wir wollten einen Blick in die Zukunft werfen und hatten Bedarf an einem fundierten Foresight.

Daher stellte sich die Zeitmaschine als optimaler Innovationsworkshop für uns heraus, den wir dann auch gebucht haben.

Vor der Durchführung des Innovationsworkshops haben wir in gemeinsamen Konzeptionsgesprächen das Spielfeld abgesteckt und alle relevanten Stakeholder mit an Bord geholt.

Welche Ziele hatten Sie auf der Agenda?

Wir wollten Klarheit haben, was die verschiedenen Themen angeht, die wir auf der Agenda hatten. Als Ergebnis des Workshops hatten wir uns drei Themen für eine engere Auswahl vorgestellt und/oder eine short list als Entscheidungsgrundlage.

In welcher Ausgangssituation befand sich LAPP?

LAPP möchte in der Elektromobilitätssparte ein jährliches Wachstum von mehr als 30% generieren. Diese Wachstumsrate möchten wir halten. Mit den richtigen Produktinnovationen können wir diese mit Sicherheit ausbauen.

Die Zusammenarbeit mit LAPP in der Übersicht:

Während der ersten Beratungsgespräche mit Nina Defounga und Thomas Nagel stellt sich die Zeitmaschine als optimaler Innovationsworkshop für uns heraus, den wir dann auch gebucht haben. Vor der Durchführung des Innovationsworkshops haben wir in u.a. das Spielfeld abgesteckt und alle relevanten Stakeholder mit an Bord geholt.

Case Study: Ablauf der Innovationsberatung und des Innovationsworkshops Zeitmaschine für faktenbasierten B2B Produktinnovation.Abb.© TOM SPIKE – structured innovation GmbH

Welches Feedback kam von den Workshopteilnehmern?

Das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv. Vor allem war man froh, überhaupt mal einen fokussierten Innovationsworkshop gemacht zu haben. Der Mix aus: ‚Wie machen es die anderen‘ und dem geschärften Blick auf die eigenen Innovationsziele und -inhalte war methodisch gut.

Welches Fazit ziehen Sie aus dem Innovationsworkshop Zeitmaschine und der gemeinsamen Zusammenarbeit?

Wir haben unser Ziel erreicht. Wir haben Themen konkretisiert und präzisiert. Wir konnten an Tag 1 den Trichter öffnen und an Tag 2 den Trichter schließen. Uns war vorher durchaus bewusst, dass Innovation nur langfristig geht. Trotzdem war der Workshop insofern ein Augenöffner, weil man in der methodisch strukturierten Auseinandersetzung mit Innovation richtig fokussiert.

Man findet schnell heraus, dass es an den zwei Tagen weniger darum geht, mit einem Prototyp rauszugehen. Stattdessen haben wir einen sehr wichtigen Meilenstein erreicht, weil wir eines unserer drei Themen guten Gewissens ad acta legen konnten.

Auf Grundlage fundierter Fakten, die wir im Workshop erarbeitet haben, wurde uns bewusst, dass das Thema zu groß ist bzw., dass wir für die Umsetzung, eine andere Firma hätten dazu kaufen müssen. Nach dem Workshop hatten wir eine zuverlässige Standortbestimmung und konnten unsere Innovation korrekt einordnen und einschätzen.

Die B2B-Zeitmaschine für Industrie, Technologie & Wirtschaft

Schon heute das Produkt von morgen kennen.

Was sind Ihre Top 3 Ergebnisse?

Wir haben das weitere Vorgehen geklärt und kennen unsere Themen

Wir haben das komplette interne Know-how genutzt und in Kombination mit externer Beratung für unsere Innovationsvorhaben herausgeholt

Alle Beteiligten haben die strukturierte Vorgehensweise angenommen und super mitgezogen.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Über den Innovationsworkshop Zeitmaschine

Heute schon das Produkt von morgen kennen

Der Innovationsworkshop Zeitmaschine fokussiert vollständig auf Foresight für längerfristig wirksame Innovationsstrategie und vailde Vorausschau für Produktvisionen.

Dazu gehört u.a. Kenntnis von aktuellen sowie zukünftigen Kundenbedürfnissen, die Kunden heute selbst noch nicht kennen. Der Workshop entwirft ein Bild der Zukunft, das auf das jeweilige B2B-Unternehmen aus Industrie, Technologie und Wirtschaft zugeschnitten ist

 

Foresight, Produktvision und strategische Vorausschau mit dem Innovationsworkshop Zeitmaschine von TOM SPIKE Innovationsberatung.Abb.© TOM SPIKE – structured innovation GmbH

Sie haben Fragen zuR zeitmaschine?

Wirtschaftsingenieurin, Innovationsexpertin und TOM SPIKE-Geschäftsführerin Nina Defounga nimmt sich Zeit für Sie.

Schreiben Sie gerne eine E-Mail an: n.defounga@tomspike.com.

Hier finden Sie weitere Termine rund um Innovations-Themen, -Methoden und -Erfolgsprojekte von TOM SPIKE.

 

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