skip to Main Content

+49 – 30 – 89 64 72 09  t.spike@tomspike.com

Startups Profitieren Von Beratung: Die Top 5 Erfolgsbeschleuniger

Startups profitieren von Beratung: Die Top 5 Erfolgsbeschleuniger

Brauchen Startups Beratung? Man könnte glauben, das ist unnötig. Etablierte Unternehmen schielen neidisch auf Startups. Innovativ, kreativ, tolle Publicity und die Investoren stehen Schlange. Auf der anderen Seite ist von 90-Stunden-Wochen, langen Durststrecken die Rede. Und 90% der Startups scheitern.

Also was nun? Sind Startups die perfekten Vorbilder für Innovation oder sind sie genauso hilflos wie alle anderen? Hier ein paar Erfahrungen, warum auch Startups von Beratung profitieren.

Startups brauchen andere Beratung als etablierte Unternehmen

Scheuklappen, keine Ideen, verkrustete Strukturen und Dienst nach Vorschrift. Damit kämpfen etablierte Unternehmen. In Startups ist das selten ein Problem. Ideen gibt es zu Hauf. Mehr Ideen als man jemals umsetzen kann. Motivierte Teammitglieder an allen Ecken. Und von Struktur ohnehin keine Spur.

Dafür fehlt es an allen Ecken an Erfahrung. Die meisten Startups bestehen aus Gründerteams, in denen noch nie jemand erfolgreich ein Produkt an  den Markt gebracht hat. Meist sieht es mit Erfahrung in Vertrieb, Unternehmensführung, Skalierung, Produktmanagement, Strategieentwicklung und Erfolgscontrolling ähnlich düster aus.

Die wichtigsten, ungelösten Probleme der Startups

Die Herausforderungen sind so zahlreich wie vielfältig. Und doch gibt es wiederkehrende, branchenunabhängige Muster.

1. Ein Sack voller Ideen ist noch kein Produkt: Produktdefinition

Startups mangelt es selten an Ideen. Die Herausforderung ist, sich auf die relevanten Ideen zu fokussieren. Und diese in ein konsistentes Produkt oder einen überzeugenden Service zu gießen. Doch wie geht das? Welche Features braucht der Kunde wirklich? Wofür ist er bereit zu bezahlen? Mit welchen Funktionalitäten anfangen? Welche Zusatzeigenschaften kommen erst später?

Minimum Viable Product ist oft das Schlagwort. Und sicher ein wichtiger Schritt.

Neben Produktstrategie, Multigenerationenplan und passender Zielgruppenfestlegung. Doch wie schafft man dieses MVP?  Welche Positionierung am Markt ist nötig? Wo verbrennt man sich im Wettbewerbskampf und wo ist die unbesetzte Nische, in der das Startup wachsen kann? Alle diese Fragen beantwortet eine gute Produktdefinition.

Mit erfahrener Beratung und Begleitung dauert eine gute Produktdefinition etwa eine Woche. Bei guter Vorarbeit in Sachen Kunden- und Marktverständnis geht es schneller.

2. Mit „Jugend forscht“ ist noch kein Geld verdient: Geschäftsmodell

Neueste Technologien, ein tolles Produkt und die Zielgruppe ist begeistert. Doch die Käufe bleiben aus. Zweifel machen sich breit: Wie monetarisieren wir unsere tollen Produkte? Wer zahlt dafür? Und wofür genau sollen wir Geld nehmen? Zahlung pro Stück? pro Minute? Flatrate? Werbefinanziert? Freemium-Preismodell?

Ein funktionierendes Geschäftsmodell ist die Voraussetzung für dauerhaft profitables Wirtschaften. Gemeinsam mit erfahrenen Beratern kann in ein bis zwei Tagen ein solides Geschäftsmodell skizziert werden.

3. Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler: Validierung

Super Ideen, großes Schulterklopfen, die Entwickler und Juroren sind begeistert. Innovationspreise und Auszeichnungen schmücken viele Startups. Und wenn durch das Rampenlicht angelockt die Investoren einschwirren und eine Finanzierungsrunde spendieren, dann ist das Gründer-Ego schnell größer als die Erfahrung.

Eine gute Ausgangsbasis, um zielstrebig, beratungsresistent und borniert in die eigens gemalte, rosige Zukunft zu steuern. Doch der Grat ist schmal. Und ob hinter der rosa Wolke die dunkelrote Ziegelmauer wartet, das weiß nur einer. Der Markt. Der Kunde. Der Käufer.

Annahmen zu validieren ist entscheidend, um blauäugige Ideen von Erfolgsgaranten zu unterscheiden. Doch wie spreche ich mit dem Kunden? Was frage ich ihn? Wie vermeide ich, im Missionars-Modus allen das „Ja, klar, Super-Produkt“ zu entlocken, das nur gesagt wird, damit man endlich Ruhe gibt, und am Ende doch niemand kauft?

Die wichtigsten Zielgruppen festlegen, Validierungsinterviews und Tests definieren und Kanäle zur Ansprache herausarbeiten ist in zwei Tagen machbar. Drei weitere Tage für tatsächliche Interviews schaffen schnelle Klarheit, Ernüchterung und im besten Fall natürlich bodenständige, belastbare Erfolgsaussichten.

4. Visionäre Ideen zahlen keine Miete: Ein verkaufsfähiges „Minimum Viable Product“ MVP

Visionen sind gut und wichtig. Insbesondere für den langfristigen und nachhaltigen Erfolg. Um Umsätze zu generieren muss ein erstes Produkt auf den Markt. Nur womit soll man anfangen? Welche Features können im ersten Schritt entfallen? Wer ist der perfekte „Early Adopter“ für das neue Startup-Produkt? Und wie gelingt es, die Zielgruppe nicht zu verbrennen, obwohl das Produkt noch nicht perfekt ist?

Bei gutem Verständnis des Marktes reichen ein bis zwei Tage aus, um ein visionäres Produkt in ein verkaufsfähiges MVP zu verwandeln. Das gilt für analoge wie auch für digitale Produkte, für Services und auch für Geschäftsmodelle.

5. Alle träumen vom viralen Produkt: In der Realität braucht es Vertrieb

Die Idee, dass Produkte viral sein müssen, stammt aus der Zeit der Dotcom-Blase. Damals wurde viel viel Geld investiert in Ideen, die letztlich niemals einen Markt gefunden haben. Danach folgte der Trend, nur noch das zu wollen, was sich „von selbst verkauft“, möglichst ohne große Absatzrisiken.

In Realität liegt die Wahrheit dazwischen. Natürlich braucht es für die meisten Produkte Vertrieb. Wie erfährt der Kunde von unserem Angebot? Mit welcher Botschaft gehen wir nach draußen? Wie baut man einen funktionierenden Vertriebsprozess? Welche Multiplikatoren helfen mir weiter?

In rund fünf Tagen lässt sich das Vertriebskonzept aufbauen, eine überzeugende Verkaufs-Story entwickeln, Botschaften bauen, Vertriebskanäle und Ansprachen testen. Mit realem Feedback werden dann die Weichen für kontinuierlichen Umsatz gestellt.

Finanzierungsmöglichkeiten für Startup-Beratung

Geldknappheit ist ein notorisches Problem der meisten Startups. Glücklicherweise muss guter Rat nicht teuer sein, wenn es Fördermittel gibt:

  • 50% von 2.000 EUR Beratungshonorar finanziert die BAFA-Förderung „Unternehmerisches Know-How“. In einigen Bundesländern sogar 80% von 3.200 EUR. Einige Tage Startup-Beratung können damit bereits wertvolle Konzepte, Umsetzungspläne und erste Realisierungen schaffen. Beispielsweise zu Vertriebsstrategie, Marketingkonzepten, Finanzierungsplanung, Produktdefinition oder Geschäftsmodellentwicklung.
  • 5.000 EUR Coaching-Leistungen, worunter auch die meisten Beratungsthemen fallen, finanziert das EXIST Gründerstipendium. Zusätzlich zu den weiteren Sach- und Personalmitteln in Höhe von max. 138.000 EUR.
  • zahlreiche weitere Fördermöglichkeiten der IHKs, Wirtschaftsförderungen und anderer regionaler Einrichtungen erlauben damit beinahe jedem Startup professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen, ohne dafür den vollen Preis zu zahlen.

Mit Beratung zum erfolgreichen Startup

Startups müssen schnell sein. Mit erfahrener Beratung doppelt so schnell zum Markterfolg!

TOM SPIKE begleitet Industrieunternehmen und Startups und bringt so das beste aus beiden Welten zusammen. Unser Ansatz vereint einerseits Erfahrungswissen aus Beratungsprojekten in der Industrie, Startupberatung und Erfahrungen mit eigenen Startups und andererseits umfassende Methodenkompetenz und Führungsstärke. Als Innovationsberatung ist unser Ziel, Weltneuheiten zu schaffen und Sie zum Markterfolg zu führen. Denn Innovation heißt Markterfolg. Alles andere ist nur Bällebad mit Kickertisch. In der Startupberatung ist das typische Format der Workshop. Meist offline. Je nach Bedarf und Thema auch online. Diese und andere Startups konnten wir bereits begleiten:

Startup Logos - Beratungsreferenzen - TOM SPIKE

Back To Top
X