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Innovationsprozess Mit Idee, Konzept, Marketing Und Ablauf In Zwei Händen - TOM SPIKE Innovationsberatung

Der perfekte Innovationsprozess für Ihr Unternehmen

Wie sieht der perfekte Innovationsprozess für Ihr Unternehmen aus? Der perfekte Innovationsprozess liefert genau die Arten von Innovation, die Sie sich wünschen. Er ist vereinbar mit verfügbaren Ressourcen, tragfähig und flexibel. Er spiegelt die Innovationsstrategie wider. Er ist teil des Innovationssystems. Und so sieht er aus: …

Gängige Modelle und Frameworks für Innovationsprozesse

  • Grazer Modell
  • Design Thinking
  • Homburg & Krohmer
  • strukturierte Innovation
  • Lean Startup
  • Stage Gate

Die 7 häufigsten Fehler im Innovationsprozess

Außerhalb der Wertung läuft natürlich die Tatsache, dass es überhaupt keinen Innovationsprozess im Unternehmen gibt. Was heißt das? Ein Indikator ist, dass man den geplanten Ablauf nicht nachlesen kann. Aber das ist natürlich nur die halbe Wahrheit. Schließlich heißt einen „Prozess“ zu haben, nicht dass man etwas auf Papier geschrieben haben muss. Niemand hat auf Papier geschrieben, wie er Nudeln kocht. Dennoch hat fast jeder dafür einen klaren Prozess. Das Salz erst wenn das Wasser kocht? Eine Prinzipfrage. Die Nudeln auf jeden Fall erst ins kochende Wasser.

Ob es einen Prozess gibt erkennen Sie am besten daran, ob das Ergebnis wiederholt in vergleichbarem Maße zufriedenstellt. Wo es Überraschungen gibt, fehlt meist der Prozess. Oder er funktioniert nicht. Erfahren Sie mehr zu den 7 häufigsten Fehlern im Innovationsprozess. Als Grundlage für die Entwicklung eines Prozesses, oder um den bestehenden Prozess endlich effektiv zu machen.

Vision – Strategie – Prozess – Organisation – in dieser Reihenfolge

  • Einzelheld vs. Kaderschmiede

Innovationsprozess folgt Innovationsstrategie

Warum gibt es unterschiedliche Innovationsprozesse? Gibt es nicht die eine, richtige Antwort? Viele sagen doch, man müsse nur das kopieren, was Google tut.

Ein Beispiel, warum Innovationsprozesse unterschiedlich sein können.

  • 3M ist häufig genanntes Beispiel des Ansatzes „Viel hilft viel“. Jede Jahr werden unzählige neue Ideen entwickelt und auf den Markt gebracht. Von Videokassetten und Post-its über Computer-Disketten und Spezialfolien versucht 3M so ziemlich alles. Wenn nur 5% davon ein Erfolg werden, passt das schon. 95% Scheitern sind bereist einkalkuliert.
  • Doch wie sieht das beispielsweise bei Tesla, BMW oder anderen Automobil-OEMs aus? Sie können sich einen Flop leisten. Beim zweiten großen Flop geht es dem Unternehmen schnell an die Substanz. Hier sind viel geringere Risiken akzeptabel als bei 3M.

Die unterschiedlichen Strategien der beiden Beispiele verdeutlichen schnell: In der Umsetzung sind gravierende andere Innovationsprozess erforderlich. Risiko-Minimierung ist Schwerpunkt im einen. Vielfalt und Schnelligkeit im anderen. Unterschiedliche Fragestellungen, Rollen, Kapazitäten, Budgets und Freigabemechanismen sind die Folge. Es entstehen Innovationsprozesse wie sie unterschiedlicher kaum sein können.

Hat ein Unternehmen keine klare Strategie für Innovation, dann lässt sich schwerlich ein fähiger Innovationsprozess gestalten, umsetzen und steuern. Der Prozess folgt der Strategie.

Organisation folgt Innovationsprozess

  • zentral vs. dezentral

Innovationsprozess nicht am grünen Tisch entwickeln

  • Leuchtturm vs. Papiertiger

Innovationsprozess unterstützt ungewöhnliche Lösungen

  • Bürokratisches Korsett vs. entlastendes Tragwerk

Innovationskultur ist immer ein Thema

  • Scheiter heiter vs. First-time-right

Grundsatzfragen für Ihren Innovationsprozess – … im Aufbau. Details folgen…

Nutzen Sie die Zeit. Nehmen Sie an einem kostenfreien Webinar teil oder informieren Sie sich zu folgenden Themen:

Henryk Stöckert

Unternehmer & Innovationsberater. Ist überzeugt von wiederholbarem Innovationserfolg. Sieht Lottogewinn, Voodoo und Bällebad nicht als ausreichende Strategie. Weiß, dass Innovation ein Marathon ist, und Markterfolg das einzige relevante Erfolgskriterium.

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