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Cost-Driven Innovation – Produktkosten Radikal Senken

Cost-Driven Innovation – Produktkosten radikal senken

Innovation ist teuer. Das denken viele. Doch eigentlich stimmt das Gegenteil. Wenn die Innovation wirklich gut ist, dann können Sie mit Recht sagen „Dafür können wir jeden Preis nehmen.“ Doch ist Innovation auch möglich, wenn eigentlich schon klar ist, was der Kunde haben will? Wenn die Erwartungshaltung des Kunden und die Spezifikation fix sind? Absolut! Mit kostengetriebener Innovation bedienen Sie den Kunden gemäß seiner Erwartungen und darüber hinaus. Und das bei gleichzeitigen Kostenreduktionen um 50% und mehr. Was das für Ihre Margen, Preisflexibilität und Überzeugungskraft gegenüber Wettbewerbsprodukten bedeutet, ist klar: Sie haben alle Trümpfe in der Hand.

Cost-Driven Innovation

Innovation trotz Kostendruck? Schaffen Sie Innovationen, die Kosten senken! Nach 3 Tagen sehen Sie Ergebnisse!

Noch nicht überzeugt? Weitere Hintergründe, warum kostengetriebene Innovation Sie in vielfacher Hinsicht voranbringen kann:

Innovation hat ein Imageproblem

Oftmals stehen Innovationsvorhaben große Hürden gegenüber. Insbesondere die lange Amortisationsdauer ist ein Hindernis. Wem nützt schon eine Innovation, die sich in 5-10 Jahren amortisiert? Klar, dem Unternehmen, der Gesellschaft und den Inhabern des Unternehmens. Doch so weitsichtig sind Manager und Mitarbeiter selten. Absolut verständlich, wenn Beförderung, Bonuszahlung und Status im Unternehmen an kurzfristige Ziele gekoppelt sind und nicht an den Unternehmenswert in 10 Jahren.

Eine weitere Barriere, die Innovation gar nicht erst beginnen lässt, ist das gefühlte Risiko, dass mindestens 9 von 10 Innovationen scheitern müssen. Zwar entspricht das nicht der Realität. Doch entscheidend ist, dass jeder, der das glaubt, Innovation nur schwerlich argumentieren kann. Schließlich kostet Innovation Geld.

Innovation hat ein Kostenproblem

Innovation kostet Geld, das nicht im nächsten Monat direkt wieder zurückfließt. Aus der Abrechnungsperiode heraus betrachtet, sind Innovationsbemühungen also „vermeidbare Kosten“. Innovation hat also ein Kostenproblem. Innovation erweckt zunächst den Anschein, mehr Kosten als nötig zu erzeugen.

Innovation darf eigentlich nichts kosten

Aber muss denn das immer so sein? Muss Innovation immer eine lange Amortisationsdauer haben? Muss Innovation immer aus der Spardose bezahlt werden?

Verfolgt ein Unternehmen den Ansatz, dass jede Investition aus dem laufenden Erlösstrom finanziert werden muss. Die Firma greift also nicht auf Erspartes zurück, sondern maximal auf das, was im laufenden Betrieb an Geld, Ressourcen und Kapazitäten freigeschaufelt werden kann. Wäre es da nicht ideal, wenn kurzfristig profitable Innovationen die langfristigen Innovationen tragen würden?

Kostengetriebene Innovationen finanzieren disruptive Innovationen

Innovationsvorhaben, die auf unmittelbare Kostensenkung ausgerichtet sind, können genau diese Lösung liefern. Sinkende Produkt-, Fertigungs- und Gestehungskosten schaffen finanzielle Freiräume. Genau die finanziellen Freiräume, die für weitreichendere, strategische und disruptive Innovationen nötig sind.

Soforthilfe für Innovation

Kostengetriebene Innovation: Produktkosten senken und Spielräume für Innovation schaffen.

Als Innovationsberatung für B2B-Unternehmen begleitet TOM SPIKE Innovationsprojekte zum Erfolg. Kostendruck, Commoditisierung bestehender Produkte und der Wunsch nach mehr Differenzierung und Alleinstellung am Markt sind nur einige Gründe, warum Industrieunternehmen Innovation vorantreiben wollen. TOM SPIKE begleitet branchenübergreifend ambitionierte Führungskräfte und Teams um gesetzte Innovationsziele zu erfüllen oder neue Innovationsziele zu setzen. Als Beratungsunternehmen mit langjähriger Industrieerfahrung bieten wir Ihren die Leitlinien, Erfahrungen und Kniffe, die nicht in Büchern stehen.

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